Meet Maurice - BDR bei Spendesk

Meet Maurice - BDR bei Spendesk

Nina Meyer

Maurice ist Business Development Representative (BDR) für den deutschen Markt. Im Berliner Büro ist er nicht nur für seine gute Laune, sondern auch für seinen unverkennbaren Stil bekannt: Er ist im Office des öfteren in der Kombination Adiletten mit Socken anzutreffen. Für diesen Artikel hat er mir erzählt, was ihn an Spendesk und in seiner Freizeit begeistert.

Radtouren und gute Laune

Noch bevor ich mit meinen Fragen zu seinen Aufgaben bei Spendesk loslegen kann, erzählt Maurice, dass er ein sehr naturverbundener Mensch ist. Er mag es, wandern zu gehen und kommt regelmäßig mit dem Rad ins Büro. Dort ist es nach eigener Aussage seine inoffizielle Rolle, für gute Laune zu sorgen.

Maurice ist seit April 2020 Teil des Spendesk Teams. Damit zählt er in Berlin schon fast zu den alten Hasen, denn die Firma wächst schnell und es werden regelmäßig neue Spendesker “ongeboarded”. Da kann man schon mal den Überblick verlieren. Als ich Maurice frage, wie viele Kollegen es denn jetzt insgesamt in Berlin sind, muss er erstmal kurz überlegen. Wir legen uns auf um die zwanzig fest.

Salesforce als stiller Begleiter

In seinem Alltag als BDR arbeitet Maurice viel mit gängigen Vertriebstools wie Salesforce. Diese Lösung ist bei ihm und den Kollegen aus dem Vertrieb mit HubSpot oder SalesLoft verknüpft. Er hat bereits in seiner vorherigen Position in einem Schweizer Unternehmen mit diesen Lösungen gearbeitet und wusste daher „wie der Hase im Vertrieb läuft”. Aber auch ohne Erfahrung sollte man keine Angst vor diesen Tools haben, „das kann man schnell lernen”, sagt Maurice.

„Alles, was man für den Job braucht, ist ein Rechner und ein Handy bzw. irgendwas, um Nummern anzuwählen, und dann kannst du diesen Job eigentlich von überall auf der Welt machen.” Daher ist Spendesk auch super für Remote Work geeignet. Eine gute Überleitung zu meiner nächsten Frage, denn Maurice hat im April im Home Office bei Spendesk angefangen.

Remote Onboarding

„Das war eine interessante Erfahrung, denn ich wusste überhaupt nicht, was mich erwartet. Normalerweise verbringen alle neuen Spendesker den ersten Monat zusammen in unserem HQ in Paris, ich war stattdessen drei Monate zuhause - Kontrastprogramm”, erinnert sich Maurice.

Aber insgesamt war alles super organisiert, er hatte jeden Tag verschiedene Workshops und natürlich viele Zoom-Meetings.

Auch ohne Kollegen im Büro, die man bei Bedarf kurz zu Rate ziehen kann, hat Maurice immer schnell Antworten auf seine Fragen gefunden. „Wenn jemand neu anfängt, ist jeder für einen da und man bekommt bei Fragen über Slack schnell eine Rückmeldung, das ist echt cool”, sagt Maurice.

Virtual Coffees als Game Changer

Für ihn ein echter “Game Changer” waren die vielen Virtual Coffees, also Kaffeepausen über Zoom, die er mindestens dreimal pro Woche mit verschiedenen Kollegen organisiert hat. Ziel des Ganzen: sich austauschen, nicht nur über die Arbeit reden, einfach, um sich besser kennenzulernen. Ein bisschen so, wie wenn man im Büro in die Küche geht und Kollegen trifft, die man noch nicht kennt. Dieser Austausch fehlt natürlich, wenn alle von daheim aus arbeiten (müssen).

Dafür ist die Stimmung im Berliner Büro jetzt, wo die Kollegen wieder ins Office dürfen, umso besser. Sie gehen in der Mittagspause oder nach der Arbeit gerne zusammen im Park Tischtennis spielen oder treffen sich auf das ein oder andere Feierabendbier. Das hilft, um sich über die Arbeit hinaus besser kennenzulernen und sich auszutauschen. Diese „coole Teamatmosphäre” in Berlin gefällt Maurice an seinem Job am besten:

„Es macht mega Spaß hier zu arbeiten, auch wenn oft viel los ist.”

Vom BDR zum Team-Lead

„Egal, mit wem man spricht, alle haben die gleiche positive Grundeinstellung. Jeder will wachsen, etwas lernen und das treibt einen auch selber an.” Mit dieser Motivation hat es Maurice innerhalb von sechs Monaten geschafft, vom BDR zum Team-Lead aufzusteigen. Seit Anfang Oktober tauscht er sich deshalb viel mit anderen Kollegen in dieser Position aus, Fortbildungen sind auch schon geplant.

Die Möglichkeit, sich schnell weiterzuentwickeln, schätzt er besonders an Spendesk. Wer gute Arbeit leistet, kann aufsteigen, oder sich in eine andere Richtung weiterentwickeln. Sein BDR-Kollege, der ihn anfangs als Senior Peer betreut hat, ist vor kurzem zum Account Executive aufgestiegen. Da durfte im Berliner Büro eine kleine Office-Party nicht fehlen. Mit ausreichend Bier und Abstand natürlich.

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Nina Meyer

Nina Meyer hat an der Sorbonne deutsch-französisches Marketing studiert und lebt seit 8 Jahren in Paris. Bei Spendesk kümmert sie sich um das Content Marketing und die redaktionellen Inhalte des deutschen Blogs.